Diodenmatrix
G. Kietzmann & R. Schulz
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Das Projekt

Aufgabe

Die Diodenmatrix ist im Rahmen des Gesamtprojekts zwischen die Schnittstellen-Leiste und das Atom-Modell geschaltet. Die Diodenmatrix sorgt dafür, dass sowohl stets alle für die Anzeige eines Elements nötigen Lasermodule mit Spannung versorgt werden, wie auch dafür, dass die Helligkeitsunterschiede zwischen den einzelnen Lasern vernachlässigbar sind.

Aufbau

Das Gehäuse der Diodenmatrix besteht aus Holz, das mit blauer Folie beklebt ist. Auf der Vorder- und Rückseite des Gehäuses sind jeweils eine D-Sub-Buchse sowie zwei Bananensteckerbuchsen in den Farben Rot und Blau verbaut. Im Inneren des Gehäuses befindet sich eine Platine, in welche Dioden sowie Drahtbrücken eingelötet sind.

Funktion

Durch die als Matrix verlöteten Dioden fällt pro Lasermodul nur jeweils einmal eine Spannung von ca. 0,7 Volt an einer Diode ab, während der Rest der Betriebsspannung von 12 Volt (also 11,3 Volt) über den zugehörigen Vorwiderstand am jeweiligen Lasermodul anliegt. Ohne die Verwendung der Diodenmatrix würde dagegen im ungünstigsten Fall neunmal die Spannung von 0,7 Volt (also insgesamt 7 Volt) an neun in Reihe geschalteten Dioden abfallen und es würde somit für den Betrieb des Lasermodules am Ende der Reihenschaltung nur noch eine Spannung von 4,7 Volt zur Verfügung stehen, was dann zu entsprechenden Helligkeitsunterschieden oder sogar zum Versagen der Anzeige führen würde. Der Eingang wie auch der Ausgang der Schaltung sind jeweils an eine D-Sub-Buchse angeschlossen, während zusätzlich die Betriebsspannung von 12 Volt über die verbauten Bananensteckerbuchsen durchgeschliffen wird.

Fotos

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