1.Einleitung

2.Schaltmodul

3.Grundplatte

4.Die Matrix

5.Die Anzeigeeinheit




1.Einleitung

Die Aufgabenstellung unseres Projektes war es eine Konstruktion zu bauen, damit sich eine Tür wie von Geisterhand alleine öffnet. Da wir keine reinen Mechaniker sind, fiel ein Motor als Lösung des Problems aus . Also entschieden wir uns für einen elektro-mechanischen Ansatz.
Wir hatten die Idee, dass ein gesteuertes Magnetfeld im Boden unter der Tür sie öffnet und schließt. Da unsere Mittel begrenzt waren und sind, begnügten wir uns mit einem Türmodell.
Zur Umsetzung wurden Teilgruppen gebildet die an der jeweiligen Aufgabenstellung arbeiteten. Die gesamte Konstruktion wurde um Tongeneratoren und Blinklichter als akustische und optische Anzeige erweitert und alle Module mussten am Ende miteinander harmonieren, damit der Aufbau funktionieren kann.



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2.Schaltmodul

2.1.Aufbau
Das Schaltmodul wird auf eine Grundplatte von 30 x 30 cm aufgebaut. Angesteuert wird sie über die Reedkontakte bei angeschlossener Spannungsquelle. Auf der Grundplatte sind je 6 Elektromagnete im Winkel 0 - 45° sowie 6 Reedkontakte im Winkel 90 - 135° auf einen Achspunkt bezogen befestigt. Auf dieser steht eine gelagerte Achse mit 2 festen Auslegern, welche im 90° -Winkel ausgerichtet sind. Ausleger 1 ist mit einem Eisenstück bestückt. Am 2. Ausleger ist ein Dauermagnet befestigt.



2.2.Funktion
Der Dauermagnet schaltet den 1. Reedkontakt und ein Stromkreis wird geschlossen. Dadurch wird Elektromagnet 1 angesteuert. Durch die Magnetwirkung wird das Eisenstück vom Ausleger 1 angezogen. Ausleger 2 wird dabei mitbewegt, löst Reedkontakt 1 und schließt Reedkontakt 2. Reedkontakt 2 schaltet wieder Magnet 2 frei. Dies wiederholt sich bis zum 6. Magneten.

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3.Grundplatte

Über dem Schaltmodul wird mit Abstandshaltern eine Grundplatte befestigt. Der Achspunkt wird durchgeführt und an die freihängende Achse eine Modellholztür befestigt, um die zur Verzierung eine Wand. eine Wand angebracht wird.

Ein Reedkontakt besteht aus 2 Schaltkontakten, in z. B. einem Glasröhrchen, die sich schließen, sobald ein äußeres Magnetfeld einwirkt.

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4.Die Matrix

Buchse A = Reedkontakte
Buchse B = Elektromagnete
Buchse C = Relais (elektromagnetischer Schalter)

Eine Matrix ist in verschiedenen Zusammenhängen etwas, das andere Dinge umgibt, oder eine abstrakte Struktur, innerhalb derer etwas angeordnet ist. Im elektrotechnischen Bereich ist die Matrix eine Steckplatte aus nicht leitendem Material, die eine beliebige Größe und eine beliebige Anzahl von Steckbuchsen haben kann. Sie dient der flexiblen Schaltung von anderen Baugruppen.

Die Matrix für das Projekt Magnetfeld besteht aus Plexiglas in den Abmaßen 300 x 300 x 6 mm. Die Steckplatte hat 48 Buchsen zur flexiblen Schaltung der Anzeigeeinheit und des Schaltmoduls, 2 Buchsen für die Stromversorgung (Ein- und Ausgang) und drei 25-poligen Sub-D-Buchsen zum Anschließen des Schaltmoduls und der Anzeigeeinheit.

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5.Die Anzeigeeinheit

Die Anzeigeeinheit dient zur Signalisierung der Position der sich in einem Winkel von 0 bis 45 Grad drehenden „Tür“ (siehe Grundplatte).
Durch das Schalten der Reedkontakte auf der Grundplatte wird das Signal über die Matrix in eine 25-polige Sub-D-Buchse der Anzeigeeinheit geleitet.
In der Anzeigeeinheit wird das Signal über eine Relaisschaltung verarbeitet und an die Leuchtdioden sowie über Bananensteckerbuchsen an die externen Module (Tongenerator und Blinklicht) weitergeführt.

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