Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg B-RVL1067

Die elektronische Schaltung


Funktion der Schaltung


Die elektronische Schaltung wird, wie im Projekt verlangt, mit einer Spannung von 12 V und einem Strom von maximal 2 A betrieben. Mit Hilfe des
Projektleiters wurde das Layout der Platine, das insgesamt vier elektronische Schaltungen umfasst, erstellt.

Zur Funktionsweise:

Wird durch eine Maus einer der vier Laserstrahlen unterbrochen, erhöht sich der Widerstand der Fotozelle (Fotowiderstand). Das hat zur Folge, dass der folgende Verstärker durchschaltet und die Relais auslöst. Dies führt zur Aktivierung der Hubmagnete und der Käfig fällt herunter. Der Verstärker besteht aus einer doppelstufigen Emitterschaltung, realisiert mit zwei Kleinsignaltransistoren.

Einzelheiten:

Die Fotozellen dienen als Sensoren für die Verstärkerschaltung. In der Schaltung werden zudem Potentiometer eingesetzt, die den Eingangspegel der Fotozellen regeln. Weiterhin kommen Sperrdioden zum Schutz der Halbleiterbauelemente zum Einsatz. Sie haben die Aufgabe, die Entlandung der Kondensatoren nur in eine Richtung zu lenken. Die andere Dioden (D 11, D 21, D 31, D 41) haben die Aufgabe, die Impulsspannung, die bei der Auslösung der Relais entsteht kurzzuschließen. Durch die Kondensatoren (C 1 bis C 4) und deren Entladeimpuls wird die Reaktionszeit der Relais heraufgesetzt. Vier Leuchtdioden zeigen die Betriebsbereitschaft der einzelnen Schaltungen an. Der Datenaustausch erfolgt mittels einer 15-adrigen Leitung und den dazu gehörigen Steckern und Buchsen.


Weber & Groth